Eine klassische Schönheit

Antikes, wunderbares Tennisarmband mit 3,70 ct Brillanten in Platin, um 1950

Das Diamantarmband ist ein Klassiker des Schmuckdesigns. Im frühen 20. Jahrhundert waren diese ebenso eleganten wie beiläufigen Accessoires so beliebt und begehrt, dass die Dame von Welt gleich mehrere gleichzeitig davon trug. Noch in den 1930er Jahren konnte ein Schmuckkatalog den Herren auf der Suche nach einem Geschenk raten: „Es ist oftmals schwierig für einen Herrn, einer Dame etwas zu schenken – denken wir nur an einen Ring! Man möchte doch überraschen, kann deshalb nicht vorher nach der Größe fragen! Vielleicht ist dies ein wichtiger Grund für die Tatsache, dass gerade solche entzückenden Armbänder (...) besonders viel von Herren bestellt werden. Hier gibt es solche Schwierigkeiten ja nicht und die Freude über ein Armband ist sicher um nichts geringer!“ Das hier vorliegende Band ist nur etwas später, in den Jahren um 1950 entstanden, wie die Schliffe der Brillanten nahelegen. Aus feinem Platin, dem damals kostbarsten Metall überhaupt gearbeitet, fasst es eine ganze Reihe gleichgroßer Diamanten im Übergangsschliff in einheitlicher Farbe und Qualität. Eine verdeckte Schließe ist seitlich mit je zwei weiteren Brillanten besetzt, sodass das Schloss als kleine Blüte konzipiert ist. Insgesamt haben sich hier 74 Diamanten mit einem Karatgewicht von etwa 3,70 Karat zusammengefunden - es handelt sich um ein schlichtes und zugleich wunderschön funkendes Tennisarmband in ausgesuchten Materialien. Lesen Sie gern unter „Erfahren sie mehr“, wie das Tennisarmband zu seinem Namen kam!

Wissen Sie warum man ringsherum mit Diamanten besetze Armbänder wie das hier vorliegende Tennisarmbänder nennt? Das ist einem Vorfall während eines Tennismatches der US Open 1987 zu verdanken. Damals verlor Chris Evert ihr diamantbesetztes Rivière-Armband bei einem Aufschlag. Daraufhin wurde das Match unterbrochen, damit sie ihr geliebtes Schmuckstück wieder anlegen konnte. Das war die Geburtsstunde des Begriffes „Tennisarmband“, der seit dem Tennisereignis in die Schmuckgeschichte eingegangen ist. Aber natürlich gab es Tennisarmbänder auch schon vor dem legendären Match von 1987, denn sie waren gerade Anfang des 20. Jahrhunderts ausgesprochen beliebt. Damals jedoch wurden sie noch sehr treffend als „Rivièren“ bezeichnet. Dieses französische Wort bedeutet „Fluss“ und beschreibt das dahinfließende Aussehen dieses Schmuckstücks. Da die einzeln gefassten Diamanten durch bewegliche Elemente aus Platin oder Gold gehalten werden, passt sich ein Tennisarmband sehr schön der Form des Handgelenks an und tatsächlich kann so der Eindruck eines funkelnd fließenden Bächleins entstehen.

Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen - damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von 30 Tagen jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.


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