Vom Hofjuwelier der Royals

Elegante Diamant-Stabnadel der Firma Asprey, London 1920er Jahre


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Elegante Diamant-Stabnadel der Firma Asprey, London 1920er Jahre
Elegante Diamant-Stabnadel der Firma Asprey, London 1920er Jahre
Beschreibung
Vom Hofjuwelier der englischen Königsfamilie stammt die vorliegende Brosche. Das feine Schmuckstück hat sich in seiner originalen Box der 1920er Jahre erhalten, die anzeigt, dass sie aus dem Sortiment der Firma Asprey stammen. Asprey hat bis heute sein Geschäft in der prestigeträchtigen Bond Street, die heute noch eine der teuersten Einkaufsstraßen der britischen Metropole ist. Die längliche Brosche folgt dem Typus der sogenannten Stabnadel, die einst zu den beliebtesten Schmuckstücken der Belle Époque und des Art Déco gehörte und in der Schmuckgarderobe beinahe jeder Dame zu finden war. Unsere Nadel ist mit sieben Altschliff-Brillanten und kleinen Diamantrosen besetzt, die anzeigen, dass es sich um ein Schmuckstück für den Abend handelt. Große Schattenfugen, gesäte Arabesken und funkelnde Millegriffes nehmen der Brosche jegliche Schwere und lösen die Form in ein flirrendes Spiel weißer Lichtreflexe auf. Das Schmuckstück besteht aus Gold mit einer Schauseite aus Platin. Ursprünglich wurden derartige Broschen quer am obersten Knopf einer hochgeschlossenen Bluse getragen oder genutzt, um eine Schleife oder ein Tuch über der Brust zu befestigen: „Große – lange – Broschen ebenfalls in Spitzendessin im Innern der solideren Umrahmung und ganz weiß gefasst, heben den Effekt der so viel getragenen Spitzenschleier und Spitzen der Musselin-Schleifen“ (Deutsche Goldschmiede-Zeitung, Nr. 31, 1910, S. 279). Der Wandel der Moden hat der Vielseitigkeit der Stabnadel mithin keinen Abbruch getan, lässt sie sich doch ebenfalls am Revers eines Blazers oder Mantels tragen.
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Das Unternehmen wurde 1781 in Mitcham, South London von William Asprey gegründet. 1847 zog die Asprey Familie in die damals noch Bond Street genannte New Bond Street, wo sich das Geschäft noch heute befindet. Aspreys Angebot umfasste zunächst Schmuck sowie Gegenstände zur Wohnraumgestaltung. Auf der Weltausstellung London 1862 gewann Asprey eine Goldmedaille. Im selben Jahr verlieh Königin Victoria den königlichen Hoftitel. Während des 19. Jahrhunderts florierte das Geschäft, und ein weiterer Hoftitel wurde vom Fürsten von Wales, der spätere König Eduard VII. verliehen, der zeit seines Lebens ein wichtiger Kunde von Asprey bleiben sollte. Zur Kundschaft zählten neben der britischen königlichen Familie und der Aristokratie auch ausländischer Adel und Würdenträger. Während des 20. Jahrhunderts wuchs Asprey beträchtlich, das Unternehmen erwarb neue Produktionsstätten und stellte Silberschmiede, Goldschmiede, Juweliere und Uhrmacher ein. In den 1920er Jahren erfolgten Aufträge aus der ganzen Welt. Von amerikanischen Millionären wie John Pierpont Morgan sowie Herrschern wie dem Maharaja von Patiala, der einen riesigen Teak-Reisekoffer für seine jeweiligen Ehefrauen in Auftrag gab. Jeder Koffer war mit blauem Samt ausgekleidet und mit Wasch- und Bade-Utensilien aus gediegenem Silber und einem kunstvollen Tigerkopf als Wasserspeier ausgestattet. Asprey Zigarettenetuis waren unter jüngeren Kunden beliebt, sowie Art Deco-Zubehör wie Uhren, Rasierklingen und automatische Bleistiftspitzer. In den letzten Jahren erhielt Asprey den Hoftitel von Prinz Charles als sein Lieferant für Accessoires und Juwelen.
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Unser Versprechen
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Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen – damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

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