Ladylike

Festliches vintage Perlencollier in drei Reihen mit Gemme & Diamanten, Spanien um 1955


980,00 € *
Inhalt 1 Stück
Grundpreis 980,00 € / Stück
inkl. ges. MwSt., versandkostenfrei
Beschreibung
Es war eine große Sensation, als es dem Japanischen Unternehmer Mikimoto zu Anfang der 1920er Jahre gelang, Salzwasserperlen in großem Maßstab zu züchten. Bis dahin mussten Perlenketten aus natürlich gewachsenen Perlen hergestellt werden, die etwa so teuer waren wie gleichgroße Diamanten. Erst die Erfindung der Zuchtperle machte Perlenschmuck erschwinglich und löste eine große Mode aus, die sich bis heute gehalten hat. Denn: Perlen schmücken immer. Perlenketten kommen in ganz verschiedenen Längen vor und deshalb sind sie so vielfältig einsetzbar. Ob sportlich oder elegant, jedes Perlcollier kann die Kleidung in verschiedene Richtungen aufwerten. Ganz besonders festlich zeigt sich das vorliegende vintage Collier aus den Jahren um 1970. Der Halsschmuck besteht aus drei Reihen gleichlaufender feiner Akoyaperlen, von ausgesucht schöner Sortierung. Die Perlen sind einzeln geknotet gereiht und haben Durchmesser von mehr als sechs Millimetern. Ein besonderer Blickfang ist auch die große Zierschließe, die wie die Punzen verraten in Spanien entstanden ist: Sie ist aus Silber geschmiedet und zeigt mittig eine Kamee aus Muschelschale. Zwölf Diamanten im einfachen Rosenschliff sind rings herum auf der Schließe eingelassen. Dieses Zierstück kann vorn, seitlich oder im Nacken getragen werden, gerade so wie man mag! Wir haben die Perlen neu knoten lassen, so dass das Collier sorgenfrei getragen werden kann. Ein klassischer Halsschmuck, der hier in Berlin zu uns fand!
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Dem Japaner Kokichi Mikimoto (御木本 幸吉, * 10. März 1858, † 21. September 1954) war es in den frühen 1920er Jahren, als erstem Menschen überhaupt, gelungen vollrunde Zuchtperlene zu produzieren und zu vermarkten. Mikimoto war Sohn eines Nudelrestaurant-Besitzers und verließ die Schule bereits mit 13 Jahren, um das Einkommen seiner Familie als Gemüseverkäufer aufzubessern. Die Beobachtung der Perlentaucherinnen von Ise weckte Mikimotos Faszination für Perlen. Im Jahr 1888 erhielt er ein Darlehen, um zusammen mit seiner Frau Ume seine erste Perlenzuchtfarm zu eröffnen. Am 11. Juli 1893 – nach vielen Rückschlägen und einem Beinahe-Bankrott – war die erste Zuchtperle vorzuweisen. Mikimoto brauchte jedoch noch weitere zwölf Jahre, um vollkommen runde Zuchtperlen zu züchten, die von den kostbaren Naturperlen nun nicht mehr zu unterscheiden waren. Im Jahr 1899 schließlich eröffnete Mikimoto sein erstes Perlengeschäft auf der Ginza in Tokio und von diesem Zeitpunkt an expandierte sein Geschäft auch international und gelangte zu Weltruhm, da bei Mikimoto nur die besten 3 % aller gezüchteten Perlen zu Schmuckstücken verarbeitet wurden.
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Unser Versprechen

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Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen – damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von 30 Tagen jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.