„Immer Dein“ in Gelbgold

Klassischer Verlobungsring mit 0,40 ct Brillanten aus unserer Werkstatt

Einen Verlobungsring zu verschenken ist ein großes, einmaliges Zeichen der Liebe. Es ist das Versprechen der Treue, der Zuneigung und der Bindung, das in diesem Schmuckstück seinen Ausdruck findet. Wie schön ist es da, wenn der Ring diese Versprechen auch in seiner Form und seinem Material aufnimmt und transportiert! Wir haben den hier vorliegenden Ring mit dem Blick des Antikschmuckhändlers entworfen, um die klare Schönheit der besten Ringe der Vergangenheit mit den Vorzügen eines neuen Ringes zu verbinden. In das Zentrum des Entwurfs ist ein funkelnder Diamant im Brillantschliff gesetzt. Der erstklassige Diamant im Brillantschliff funkelt und leuchtet in einem strahlenden, weißen Licht ohne erkennbare Tönung. Es ist die Idee der Ewigkeit, die sich mit dem Diamanten als härtestem Mineral der Welt seit jeher verbindet. Unvergänglich und rein steht der Diamant für die immerwährende und unzerstörbare Liebe. Rechts und links des zentralen Brillanten sind je vier kleinere Diamanten in die schmale Ringschiene eingelassen. Zarte Millegriffes-Ornamente begleiten sie, fügen weitere Glanzpunkte hinzu und lassen die Schiene noch zarter und feiner wirken. Auch die Zargenfassung des großen Brillanten ist mit Millegriffespunkten geschmückt, sodass sie in der Aufsicht beinahe in Lichtreflexen verschwindet. Wir haben bei dem Entwurf des Ringes versucht, die feine Eleganz von Schmuckstücken der Jahrhundertwende wiederzuerwecken, welche nur eine meisterliche Beherrschung des Handwerks umsetzen kann und die sich von den oft so klobigen Erzeugnissen heutiger Goldschmiede ganz wesentlich unterscheidet. Dabei war es unser Anliegen, einen Ring zu schaffen, der ein täglicher Begleiter sein und uneingeschränkt getragen werden kann. Durch die flache Form des Aufbaus stört der Ring auch im Alltag nicht und durch seine hochwertigen, unempfindlichen Materialien kann das Schmuckstück uneingeschränkt bei allen Tätigkeiten getragen werden. So wird der Ring zu einem Begleiter für die Ewigkeit. Der Ring, der aus Gründen der Nachhaltigkeit vollständig aus wiederverwendeten Materialien besteht und dessen Größe unser Goldschmied gern auf den gewünschten Innendurchmesser ändert, ist auf Wunsch auch in Roségold oder Platin erhältlich.

In der Antike wurden Diamanten vor allem für ihre unvergleichliche Härte geschätzt. Als Symbole unbesiegbarer Stärke war ihre Schönheit bestenfalls zweitrangig. Tatsächlich erscheinen die frühen Diamanten dem modernen Auge überhaupt nicht attraktiv. Mittelalterliche Schlifftechniken erlaubten ebenfalls keine spektakulären Lichtreflexe und die verbreiteten Tafelschliffe brachten nur Helligkeit und Farbe der Steine zur Geltung. All das änderte sich im Verlauf des 17. Jahrhunderts. Der Adel des Barock entwickelte eine Vorliebe für glitzernde Edelsteine. Besonders populär waren Diamanten im Rosenschliff, deren vielfältige Facetten das Kerzenlicht wunderbar reflektieren. In der Mitte des Jahrhunderts entwickelte sich ein erster, früher Brillantschliff, der nach dem einflussreichen Kardinal Jules Mazarin als Mazarinschliff bezeichnet wird und sich durch eine Krone mit 17 Facetten auszeichnet. Bereits gegen Ende des Jahrhunderts wurden diese Diamanten dann durch eine neue Form abgelöst, der nach seinem Erfinder als Peruzzi-Schliff benannt ist. Vincenzo Peruzzi war ein Edelsteinschleifer aus Venedig, der die Krone der Diamanten um zusätzliche Facetten auf insgesamt 33 erhöhte und so das Feuer der Steine enorm steigerte. Diese frühen Brillanten waren jedoch, was Anzahl und Form der Facetten angeht, nicht standardisiert. Jeder Stein wurde so geschliffen, dass möglichst viel Substanz erhalten bleiben konnte. Neue Diamantvorkommen in Brasilien führten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts dann zu einer Schliffform, die als Old Mine Cut bekannt wurde. Diese Diamanten ähneln bereits sehr unseren heutigen Vollschliff Brillanten, doch sollten noch einige Generationen stetiger Entwicklung der Schlifftechnik nötig sein, bis aus dem Old Mine Cut zunächst der Altschliff (oder Old European Cut), und schließlich in den 1940er Jahren der moderne Vollschliff wurde.

Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen - damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von 30 Tagen jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.


5 Gründe, die Sie zum Strahlen bringen