Generationen verbindende Blüte

Unikater Daisy-Ring mit antiken Diamanten in Gold & Platin, um 1900 & 1950


1.490,00 € *
Inhalt 1 Stück
inkl. ges. MwSt., versandkostenfrei
Unikater Daisy-Ring mit antiken Diamanten in Gold & Platin, um 1900 & 1950
Unikater Daisy-Ring mit antiken Diamanten in Gold & Platin, um 1900 & 1950
Beschreibung
Die Belle Époque, die „schöne Epoche“, kam durch zwei Kriege mit nur kurzen Zwischenjahren jäh an ihr Ende – und so ist es kein Wunder, dass auch nach 1945 häufig noch Schmuck hergestellt wurde, der in seiner Farb- und Formgebung den Idealen des frühen 20. Jahrhunderts folgt – und wie eine schöne Erinnerung der friedlichen Vergangenheit nachhing. Der vorliegende Ring ist ein schönes Beispiel für solch einen Schmuck, dessen Formen auch einige Jahrzehnte später noch geliebt wurden. Es handelt sich um einen sogenannten Daisy-Ring, dessen Ringkopf in Form eines Gänseblümchens angeordnete Diamanten aufweist. Der alte Schliff der Diamanten und die filigranen Krappenfassungen in Platin verraten, dass für diesen Ring ein antikes Diamant-Element wiederverwendet wurde, das vermutlich aus einem anderen Schmuckstück stammte. Der kraftvolle Aufbau des Ringes hingegen belegt seine Entstehung in der Nachkriegszeit. Das Prinzip der Wiederverwendung von alten Edelsteinen oder ganzen Versatzstücken antiker Juwelen beobachten wir bei Schmuckstücken regelmäßig, denn kostbare Schmucksteine wurden immer wieder in modernere Fassungen eingesetzt. Sei es, dass die Mode sich änderte oder dass schlechte Zeiten den Zugang zu neuen Edelsteinen erschwerten und der Bedarf nach einen neuen Schmuckstück entstand. In Zeiten des Mangels wurde dann nicht selten eine Brosche der Großmutter genutzt um einen Verlobungsring daraus entstehen zu lassen. Mit seinem kostbaren Arrangement aus zehn Diamanten im Altschliff mit einem größeren Altschliffdiamanten an zentraler Stelle mit einem Gesamtgewicht von etwa 0,94 Karat stellt der Ring eine schöne, verspielte Alternative zum klassischen Diamantsolitär als Verlobungsring dar.
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Die Form des Brillanten hat sich über viele Jahrhunderte entwickelt. Lange war es technisch nicht möglich, den Rohkristall mehr als nur rudimentär zu verändern, da der Diamant ja so außergewöhnlich hart ist. Im 17. und 18. Jahrhundert gelang es dann, dem Kristall mehr und mehr Facetten abzutrotzen und im Laufe des 19. Jahrhunderts näherten sich die Schliffe immer mehr der Form an, die wir heute als Brillant kennen. Erst im Jahr 1919 aber hat Marcel Tolkowsky die Idealform des Brillanten auf optisch-physikalischer Grundlage errechnet; die genaue Form, welche in Deutschland heute der Standard ist, der sog. Feinschliff der Praxis, ist sogar erst 1938 festgelegt worden. Wirkich durchgesetzt hat sich die Form des modernen Brillanten dann nach dem Krieg.
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Größe & Details
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Unser Versprechen
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Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen – damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von 30 Tagen jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.

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