Rosenberyll in Gold & Platin

Wundervoller Belle Epoque Anhänger mit Morganit, Platin & Diamanten, um 1912

Wie ein schimmernder Tropfen duftender Rosenessenz leuchtet der vorliegende Anhänger der Jahre um 1912 im Sonnenlicht. Der wundervolle Edelstein, ein sog. Rosenberyll (auch rosa Smaragd oder Morganit), wirft das einfallende Licht mit seinen zahlreichen Facetten vielfältig zurück. Bei dieser Varietät des Berylls handelt es sich um ein seltenes Mineral, das erst kurze Zeit vor der Entstehung unseres Schmucktücks erstmals gefunden wurde und schnell zu den begehrtesten Edelsteinen der ersten Jahre des 20. Jahrhunderts avancierte. Seinen Namen erhielt der Morganit 1910 nach dem New Yorker Bankier und Edelsteinsammler John Pierpont Morgan. Dieser vermachte seine umfangreiche Sammlung außergewöhnlicher Edelsteine nach seinem Tod dem Museum of Natural History in New York. Gelegentlich wird der Morganit nicht mit seinem speziellen Namen, sondern aufgrund der Farbe als Rosenberyll oder rosa Smaragd bezeichnet. Fassung und Überbau des großen, facettierten Morganit-Tropfens von etwa 16,40 ct, der von einer schlichten Zarge gehalten wird, sind aus edlem Platin auf Goldgrund gearbeitet. Der Entwurf zeigt ein stilisiert florales Schleifenornament mit diamantenen Blüten. Feine Millegriffes und achtundzwanzig weiße Diamanten fügen dem Stück funkelnde Glanzlichter hinzu. Mit seiner festlichen Farbigkeit ist der Anhänger ein zeittypisches Schmuckstück der Belle Epoque, denn grade zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren zarte und pastellige Farben besonders en vouge. Eine erneuerte Ankerkette aus Platin, macht den Anhänger sofort tragbar. Der Clou ist, dass man das Schmuckstück sowohl als Collier als auch als Brosche tragen kann: Dazu hängt man die Kette einfach aus und nutzt die Nadelung auf der Rückseite zum Anlegen. Formschön und von exzellenter Verarbeitung, ist das Schmuckstück ein generöses Geschenk mit einem seltenen Edelstein.

Der Morganit, auch bekannt als Rosenberyll oder Rosa Smaragd, wurde durch den Chefgemmologen des Juwelierhauses Tiffany & Co George Kunz erstmals 1910 in Madagaskar entdeckt. Kunz benannte den neuen und attraktiven Schmuckstein nach dem New Yorker Bankier und Edelsteinsammler John Pierpont Morgan, um dessen philanthropisches Engangement zu ehren: Tatsächlich vermachte Pierpont Morgen nur drei Jahre später seine umfangreiche Sammlung kostbarer Edelsteine dem Museum of Natural History in New York.

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