Nessun dorma

Prachtvolle Ohrringe aus Platin, Diamanten & Jade, um 1930/2020

China, das Land des Lächelns, mit seiner jahrtausendealten Kultur hat schon immer eine Faszination auf Europa ausgelöst. Chinoiserien sind aus der europäischen Kunst der letzten Jahrhunderte nicht wegzudenken, chinesisches Kunstgewerbe, allem voran das Porzellan, war an allen europäischen Fürstenhöfen Statussymbol und Ausweis des disinguierten Geschmacks. Iin den Jahren des Art Déco spielte Ostasien eine entscheidende Rolle auch im Bereich der Juwelenkunst. Beinahe alle großen Juweliere des Art Déco waren von asiatischen Werken beeinflusst. Cartier entwickelte eine Linie mit chinesischen Motiven, die sogar stilbildend für die Entwürfe des Hauses wurde. Parallel dazu entstanden Opern, die in China situiert sind, wie Puccinis „Turandot“ oder Lehars Operette „Das Land des Lächelns“. Das hier vorliegende Paar herrlicher Ohrringe begegnet dieser Chinabegeisterung auf wunderbarer Weise: Es präsentiert je ein ovales Element aus chinesischer Jade. Fein geschnitzte Blumenornamente zieren die in wundervollen Grünschattierungen leuchtenden Tafeln. Im alten China wurde die Jade als „Himmelsstein“ bezeichnet, denn ihr waren zahlreiche Eigenschaften zugesprochen, angefangen von Heilwirkungen über Schutzfunktionen. Aus Jade geschnittene Schmuckstücke sind bis heute traditionelle Geschenke, die der Beschenkten Glück bringen sollen. Über den Schnitzereien erhebt sich ein fein gestalteter Aufbau, der das oben beschriebene Formverständnis jener Zeit illustriert. Die graphischen Elemente sind mit feinen Millegriffes verziert, so dass mit dem einfallenden Licht ein Spiel aus Licht und Schatten entsteht. Jeweils neunzehn Diamanten im Achtkantschliff überziehen das Platin mit ihrem sternenhellen Glanz. Platin war zu Anfang des Jahrhunderts das teuerste Edelmetall überhaupt und entsprechend exklusiv waren Juwelen aus Platin. Die diamantbesetzten Elemente aus Platin entstammen einem Uhrenarmband des Art Déco, dem Band einer jener Uhren mit winzigem Zifferblatt, welche heute kaum noch getragen werden. Unser Goldschmied hat die Jadetafeln und die goldenen Ohrbügel zu den Platinelementen der Jahre um 1930 ergänzt und so ganz im Geiste des Art Déco diese Ohrringe geschaffen. Durch die bewegliche Verbindung aller Elemente entsteht bei jeder Bewegung ein neues Spiel der Reflexionen. Eine unbedingte Empfehlung für alle Liebhaberinnen aufregender Ohrringe!

Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen - damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

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