Ewig schön

Zarter vintage Brillant-Ring in Platin, um 2000

Ein Diamant ist unvergänglich – diese Vorstellung von der Ewigkeit des Königs der Edelsteine besteht nicht erst seit den zahlreichen Werbekampagnen von De Beers und Co. Tatsächlich gibt es zahlreiche Beispiele für die viel längere Geschichte dieser romantischen Tradition. In Florenz zum Beispiel wählte bereits im 15. Jahrhundert Piero de’ Medici den Diamantring als persönliches Wappenzeichen, als seine Imprese. Der Sohn von Cosimo und Vater von Lorenzo il Magnifico ließ diesen Ring, geschmückt mit einem einzigen Diamanten, um einem Spruchband mit der Aufschrift „SEMPER“, also „immer“, auf allen von ihm verantworteten Bauten, aber auch Alltagsgegenständen anbringen. Auch mit den Medici verbundene Familien wie die Rucellai übernahmen dieses Zeichen: Wir sehen es noch heute auf der Fassade ihres Stadtpalazzo. Schon zu den Zeiten der Medici war der Diamantring also ein Zeichen für die Ewigkeit – und als Versprechen einer ewigen Liebe wird er auch heute noch verschenkt. Der hier vorliegende Ring kann solch ein Liebesgeschenk sein. Eine zurückhaltende, elegante Fassung aus Platin hält dabei einen reinen, funkelnden Brillanten von 0,20 ct in einer Rahmung aus weiteren, kleineren Brillanten. Der Ring ist vor erst wenigen Jahren entstanden. Der Goldschmied hat es verstanden, seine Arbeit hinter dem Glanz und Feuer der Brillanten beinahe ganz zu verstecken. Denn es scheint, als bestände der Ring nur aus Licht. Erst in der Seitenansicht lässt sich dann die klare und moderne, reduzierte Formensprache erkennen. Der Ring ist sehr gut erhalten und wartet geradezu darauf, verschenkt zu werden.

Ein Ring mit einem einzigen, großen Diamanten gilt heute als der klassische Verlobungsring. Hier steht der kostbare (und der Sage nach unzerstörbare) Stein für die Ewigkeit – was so die Dauer des mit ihm gegebenen Versprechens unterstreichen soll. Bedeutend für diese Verbindung war der New Yorker Juwelier Charles Lewis Tiffany. Tiffany vertrieb über seinen Versandkatalog erstmals 1886 solche Ringe und bewarb sie gezielt als Geschenke zur Verlobung. Tatsächlich aber ist die Tradition, einen Diamantring als ein symbolisches Schmuckstück zu verstehen, weitaus älter. Schon 1477, so ist überliefert, erhielt Herzogin Maria von Burgund einen Diamantring als Treueversprechen von ihrem späteren Ehemann Maximilian von Habsburg. Ein weiteres interessantes Kapitel hierzu kann noch heute auch in der Kunststadt Florenz verfolgen. Hier wählte Piero de’ Medici den Diamantring als persönliches Wappenzeichen, als seine Imprese. Der Sohn von Cosimo und Vater von Lorenzo il Magnifico ließ diesen Ring, geschmückt mit einem einigen Diamanten um einem Spruchband mit der Aufschrift „SEMPER“, also „immer“, auf allen von ihm verantworteten Bauten, aber auch Alltagsgegenständen anbringen. Mit den Medici verbundene Familien wie die Rucellai übernahmen dieses Zeichen: Wir sehen es noch heute auf der Fassade ihres Stadtpalazzo. Schon zu den Zeiten der Medici war der Diamantring also ein Zeichen für die Ewigkeit.

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