Die Heilige Helena

Anhänger aus unserer Werkstatt mit einer antiken Bronzemünze, 328-329 n. Chr


980,00 € *
Inhalt 1 Stück
inkl. ges. MwSt., versandkostenfrei
Anhänger aus unserer Werkstatt mit einer antiken Bronzemünze, 328-329 n. Chr
Anhänger aus unserer Werkstatt mit einer antiken Bronzemünze, 328-329 n. Chr
Beschreibung
Der Besitz eines echten antiken Artefakts mag zunächst ungewöhnlich erscheinen, schließlich begegnen uns Zeugnisse der Antike meist hinter Vitrinen in Museen. Antike Münzen bilden jedoch eine bemerkenswerte Ausnahme. Der vorliegende Anhänger enthält eine solche originale Münze: einen spätantiken Follis aus Bronze mit dem Porträt der Kaiserin Helena, der Mutter Konstantins des Großen. Diese Münze wurde um 328–329 n. Chr. in der römischen Münzstätte Arelate (heute Arles in Südfrankreich) geprägt. Sie zeigt auf der Vorderseite das Porträt der Kaiserin mit der Umschrift „FL HELENA AVGVSTA“ („Flavia Helena Augusta“). Auf der Rückseite erscheint Helena als Personifikation von Sicherheit und Wohlergehen des Reiches mit der Legende „SECVRITAS REIPVBLICE“ („Die Sicherheit des Staates“). Die Feldzeichen „S F“ dienen als Kontrollzeichen der Emission, während das Münzzeichen „ARLT“ auf die dritte Offizin, eine Werkabteilung, innerhalb der Münzstätte Arles verweist. Die Münze entstand unter der Herrschaft Konstantins des Großen, der nach Jahrzehnten innerer Kämpfe das Römische Reich wieder geeint hatte. Die Rückseitenlegende spiegelt den politischen Anspruch dieser Zeit wider: Frieden, Stabilität und Sicherheit für das Reich. Nur wenige Jahre später, 330 n. Chr., wurde Konstantinopel als neue Hauptstadt des Reiches eingeweiht. Helena, die Mutter Konstantins, wurde wahrscheinlich um die Mitte des 3. Jahrhunderts geboren. Nach dem Aufstieg ihres Sohnes erhielt sie den Ehrentitel Augusta und wurde zu einer der einflussreichsten Frauen ihrer Zeit. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre Pilgerreise nach Jerusalem, wo sie das Wahre Kreuz Christi entdeckt haben soll. Durch ihre Förderung christlicher Heiligtümer und Kirchen wurde sie zu einer zentralen Gestalt der frühen Christenheit und später als Heilige verehrt. Diese Münze gehört zu den letzten Prägungen, die Helena noch zu Lebzeiten ehrten, und verbindet die Erinnerung an die Mutter Konstantins mit einer Epoche, in der das Römische Reich den Übergang von der heidnischen Antike zur christlich geprägten Spätantike vollzog. Wir haben in unserer Werkstatt zu der antiken Münze eine schlichte Fassung aus Gold anfertigen lassen, die sie zerstörungsfrei und sicher hält. Eine moderne Goldkette ergänzt den Anhänger und ermöglicht, ihn sofort zu tragen.
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Größe & Details
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Unser Versprechen
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Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen – damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von einem Monat jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.

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