Heiter, nicht wolkig

Kostbarer Clip mit Burma-Rubinen & Diamanten in Gold von Cartier, Paris um 1960


12.900,00 € *
Inhalt 1 Stück
inkl. ges. MwSt., versandkostenfrei
Kostbarer Clip mit Burma-Rubinen & Diamanten in Gold von Cartier, Paris um 1960
Kostbarer Clip mit Burma-Rubinen & Diamanten in Gold von Cartier, Paris um 1960
Beschreibung
Paris ist die Stadt der großen Juweliershäuser. Cartier, Boucheron, Chaumet, es sind so viele große Namen, die in der Hauptstadt Frankreichs ihren Sitz haben, dass es anstelle von „Alle Wege führen nach Rom“ eigentlich heißen müsste: „Alle Wege führen nach Paris“. Die hier vorliegende Brosche stammt denn auch aus einem der bekanntesten Juweliershäuser der Metropole, von der Maison Cartier. Wir sehen ein Blatt aus warm glänzendem Gold. Die breiten Rahmen sind graviert und schimmern warm und samtig. Sie tragen jeweils sieben intensiv pinkrot leuchtende Rubine. Ein funkelnder Diamant besetzt die Mitte des Entwurfes, kleinere Diamanten den Stiel. Dabei ist die Form des Blattes nicht allzu realitätsnah entworfen: Vielmehr sind die einzelnen Formen mit lockerer Hand und einem verschmitzten Lächeln zueinander arrangiert: Die Brosche atmet eine Fröhlichkeit, die durch das heitere Funkeln der Edelsteine nur noch gesteigert wird. Schmuck der 1950er und 1960er Jahre ist Zeugnis einer Epoche des Optimismus und der Lebensfreude. Die Nöte der Kriegsjahre waren überstanden und auch der Schmuck dieser Epoche entspricht in seinen Formen der gewandelten Zeit. Die strengen Formen des Art Déco waren nun endgültig außer Mode geraten und eine fröhliche, leuchtende, bunte neue Formensprache gab den Ton an. Paris war dabei führend. Die Broschen in Form von Blüten und Blättern oder auch drolligen Tieren der großen Pariser Häuser wurden in der ganzen Welt geliebt – und nachgeahmt. Im Fall der Maison Cartier konnte man dabei auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon in den Jahren um 1900 waren Blüten und Ranken eines der Hauptgestaltungsmittel der Goldschmiede Cartiers. Der sogenannte Garland Style lebte ganz von der Schönheit mit Diamanten besetzter Blüten, doch strahlten die Stücke jener Zeit allein in kostbarem Weiß. Erst mit dem späten Art Déco kam dann die Farbe wieder zurück in die Entwürfe und so erstrahlen seitdem auch die Blüten und Blumen wieder in den schönsten Farben der Natur. Zahlreiche eindrucksvolle Beispiele kostbarer Blütenbroschen des Maison finden sich etwa in Hans Nadelhoffer: Cartier, London 2007. Die hier vorliegende Brosche, sie ist signiert und perfekt erhalten, haben wir in Wien entdeckt. Sie ist ersklassig ausgestattet mit Rubinen aus Burma und funkelnden Brillanten; alle Steine sind in hochkarätiges Gold gefasst.
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Unser Versprechen
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Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen – damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von einem Monat jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.

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