Verführerische Exotin

Spektakuläre Blüten-Brosche von Cartier mit Diamanten & Türkisen, um 1970

Seit Generationen nimmt die Flora in den Schöpfungen der Maison Cartier einen besonderen Platz ein. Broschen, Ringe und Colliers in der Form von Blüten und Blumen begegnen uns in beinahe jeder der jährlich wechselnden Kollektionen des Pariser Juwelenhauses. Hier nun liegt ein besonders prachtvolles Exemplar in Form einer großen Brosche vor, welche in den Jahren um 1970 entstanden ist. Die Arbeit aus hochkarätigem Gold ist reich mit Diamanten erster Qualität und ebenso ausgesuchten Türkisen besetzt. Die Blüte setzt sich aus vier Blättern in den Farben Blau und Weiß zusammen. Die Blätter sind kraftvoll gebogen, sie überlagern sich und schließen in der Mitte unter einem diamantbesetzten Korb zusammen. Hier erreicht der Entwurf seine größte Plastizität. Durch das raffinierte Spiel der räumlichen Staffelung und von Licht und Schatten wirkt die Blüte so ganz lebensnah, trotz ihres geradezu überirdisch betörenden Glanzes und ihrer ebensolchen Farben. Schon in den Jahren um 1900 waren Blüten und Ranken eines der Hauptgestaltungsmittel der Goldschmiede Cartiers. Der sog. Garland Style lebte ganz von der Schönheit mit Diamanten besetzter Blüten, doch strahlten die Stücke jener Zeit allein in kostbarem Weiß. Erst mit dem späten Art Déco kam dann die Farbe wieder zurück in die Entwürfe und so erstrahlen seitdem auch die Blüten und Blumen wieder in den schönsten Farben der Natur. Zahlreiche eindrucksvolle Beispiele kostbarer Blütenbroschen der Maison finden sich etwa in Hans Nadelhoffer: Cartier, London 2007. Die Brosche trägt auf ihrer Rückseite eine Doppelnadel, welche die Arbeit am Revers oder an einem kräftigen Pullover hält. Ein Sicherungsbügel kann hier in geschlossenem Zustand zusätzlich über die Nadeln gelegt werden, sodass die Brosche verlässlich an ihrem Platze bleibt. Die Brosche, welche wir auf Grund ihrer Verarbeitung, ihrer Formensprache und ihres Entwurfes in die Jahre um 1970 datieren, ist erstklassig erhalten.

„Tiffany! Cartier! Come on Harry Winston, tell me all about it!“ Wie bei keinem anderem Juwelier der Welt steht der Name Cartier synonym für erstklassigen Schmuck aus einer Welt des Luxus. Das Haus an der Place Vendome ist besonders für die luxuriösen Aufträge Edwards VIII. für seine Frau Wallis Simpson bekannt, die in Paris so aufsehenerregende Stücke wie die große Flamingo-Brosche beauftragte, welche erst jüngst bei Sotheby's versteigert wurde. Die Goldschmiedarbeiten Cartiers sind heute wie damals sichere Wertanlagen und bezaubernde Kleinkunstwerke eigenen Ranges. Doch nur selten sind gesuchte Vintage-Objekte der Firma auf dem Markt, zu ungern wollen sich Damen, die einmal ein Cartier Schmuckstück besessen haben, wieder davon trennen.

Wir möchten, dass Sie zu 100% zufrieden sind! Daher begutachten, beschreiben und fotografieren wir alle unsere Schmuckstücke mit größter Sorgfalt.

Bei unseren Bewertungen des antiken Schmucks können Sie sich auf unsere jahrelange Erfahrung im Handel sowie unsere Expertise als studierte Kunsthistoriker verlassen. Als Mitglied in verschiedenen Händlerorganisationen sowie der britischen Society of Jewellery Historians haben wir uns hier zu größter Exaktheit verpflichtet. In unseren Beschreibungen weisen wir stets auch auf etwaige Altersspuren und Defekte hin, die wir auch in unseren Fotos nicht verbergen - damit Sie, wenn unser Paket zu Ihnen kommt, keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund doch einmal nicht zufrieden sein, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir finden umgehend eine gemeinsame Lösung. Unabhängig davon können Sie innerhalb von 30 Tagen jeden Artikel zurückgeben und wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis.


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